Warum E-Ink? Was das elektronische Papier kann

E-Ink

Obwohl die eigentliche E-Ink-Technologie schon in den 70ern zum ersten Mal erforscht wurde, hat sich die Technologie erst Ende der 90er wirklich als echte Alternative zu Papier hervorgetan. Dies liegt in erster Linie daran, dass die „E-Ink-Corporation“ damals die Massenproduktion erforschte und somit erschwinglich gemacht hat.

Doch was macht E-Ink einzigartig? E-Ink ist „bistabil“, was bedeutet, dass die Bildschirmanzeige ohne eine konstante Stromversorgung auskommt. Die Anzeige der E-Paper-Labels bleibt auch erhalten, wenn keine Stromversorgung vorliegt. Die Anzeige verbraucht nur Strom, wenn sich der Inhalt ändert - damit ist diese Anzeigetechnologie extrem stromsparend.

Des Weiteren sind die Bildpunkte bei dem sogenannten „elektronischen Papier“ (E-Paper) direkt hinter der Deckschicht angebracht, was dem Leser ermöglicht, das Display auch in einem sehr starken Winkel zu lesen. Auch die Leserlichkeit bei hoher Sonneneinstrahlung wird durch diese Technologie begünstigt, denn das Bild wird nicht durch Hintergrundbeleuchtung erzeugt, sondern durch winzige, elektrisch geladene Teile. Somit kann man E-Paper immer lesen, außer bei Dunkelheit – aber das geht bei Papier ja auch nicht.

Elektronische Preisschilder mit E-Ink

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